Fest der indigenen Bevölkerung in Amubri, Talamanka
Freitag bis Sonntag waren wir fünf ILCO-Freiwillige mit einem weiteren Brot-Freiwilligen und seinem Mentor Alonso in Amubri, weil dort ein Fest stattfand. In Costa Rica gibt es verschiedene indigene Bevölkerungsgruppen und eine davon sind die Bribri. Sie leben süd-östlich in Costa Rica in einem Gebiet, das Talamanka heißt.
Jede Bevölkerungsgruppe hat einmal im Jahr ihr eigenes Fest und das der Bribri fand eben dieses Wochenende in Amubri statt.
So machten wir uns Freitag um 5 Uhr mit dem Uber auf zu Bushaltestelle, an der um 6 Uhr unser Bus losfuhr. Nach einer langen, aber sehr schönen Fahrt mit Halt in Limón und Fahrt entlang der Küste und durch Städte wie Cahuita und Puerto Viejo kamen wir in Bribri an und stiegen in die Hitze aus. Nun mussten wir unseren Anschlussbus, der uns an unsere nächste Haltestelle bringen soll, finden. Der Bus brachte uns dann an einen Fluss, den wir mit einem kleinem Boot überquerten. Auf der anderen Seite stiegen wir dann in den dritten und letzten Bus für diesen Tag. Es war ein alter Schulbus aus den USA, von denen hier einige fahren.
Der Bus fuhr uns dann nach Amubri, wo die örtlichen Schulen schon Umzüge veranstalteten, bei denen wie am Tag der Unabhängigkeit musiziert/ getrommelt und getanzt wurde.
Wir jedoch suchen erstmal Alonso, damit wir unser Gepäck zu unserer Unterkunft bringen konnten. Aber bis er uns gefunden hat, konnten wir schon einiges der Umzüge sehen.
Dann gingen wir zu unserer Unterkunft, die in einer kleinen Hausgemeinschaft von Familien lag. Mehrere Holzhäuser auf Stelzen standen mitten im Urwald an einem kleinen Fluss. Es war wunderschön.
Spätnachmittags gingen wir dann noch in einen Fluss baden.
Abends haben wir noch gemeinsam in der Küche einer Familie gekocht und uns über die Kultur der Bribri und vieles anderes unterhalten. Und wir lernten auch ein paar Worte auf Bribri, denn so heißt auch die Sprache, die hier noch gesprochen wird.
Danach sind wir müde ins Bett gefallen. Am Morgen standen wir dann um 7 auf, um ersteinmal kalt zu duschen, denn warmes Wasser gibt es hier nicht und auch hatten nur zwei der fünf Räume eine Glühbirne für Licht.
Samstag war dann der Tag, an dem die große actividad stattfand. Zuerst sind wir noch ins Zentrum gegangen und haben Eis gegessen und etwas Chicha getrunken, was ähnlich wie Wein schmeckt und aus Mais hergestellt wird. Dort haben wir dann auch Paul getroffen, ein weiterer Brot-Freiwilliger, der in einer Bribri-Familie lebt und dort in dem Dorf arbeitet.
Nach einem Gang auf die Toilette in Gebäude des örtlichen Radios haben Henriette und ich noch mit einer Frau geredet, die auch gleich ein Interview mit uns machte.
Später ging die actividad dann los: Wir liefen erst zu einer Häusergruppe, bei der auch ein traditionelles Haus stand, in dem eine Zeremonie mit Chicha und Tänzen stattfand. Danach liefen wir weiter bergauf und irgendwann in den Urwald, wo eine Zeremonie abgehalten wurde und anschließend Bäume und andere Materialien für ein neues traditionelles Haus gesammelt wurden.
Wir jedoch sind nicht komplett mitgegangen, da wir durch einen Fluss hätten laufen müssen, der Boden auch so immer matschiger wurde und Max zudem von einem Tier gestochen/ gebissen wurde.
Als wir dann zurückgingen hat es dann angefangen zu regnen und wir waren klatschnass und froh, als wir an unserer Hütte ankamen.
Abends gab es dann noch eine schöne Feier, bei der zuerst Einheimische etwas sangen, dann alle einen Tanz tanzten und anschließend noch ein bisschen Disco war.
Und dann war auch schon wieder Sonntag und wir sind abgereist. Auch wenn es eine sehr lange Fahrt dorthin war, hat es sich für die 1,5 Tage eindeutig gelohnt!
Boot, mit dem wir den Fluss überquerten
Alter Schulbus aus der USA
Stand im Zentrum
Musik nach den eigentlichen Umzügen
Baden im Fluss
Traditionelles Haus, ...
in dem traditionelle Tänze aufgeführt wurden
Wir Freiwillige nahe dem traditionellen Haus
Marsch durch den Urwald
Urwald
Pflanze im Urwald
Schmutzige Schuhe nach dem Marsch durch den Urwald
Fertig und schmutzig nach dem Trip in den Urwald
Unterkunft, wo wir waren
Party abends
Traditionelle Musik abends auf der Feier
Jede Bevölkerungsgruppe hat einmal im Jahr ihr eigenes Fest und das der Bribri fand eben dieses Wochenende in Amubri statt.
So machten wir uns Freitag um 5 Uhr mit dem Uber auf zu Bushaltestelle, an der um 6 Uhr unser Bus losfuhr. Nach einer langen, aber sehr schönen Fahrt mit Halt in Limón und Fahrt entlang der Küste und durch Städte wie Cahuita und Puerto Viejo kamen wir in Bribri an und stiegen in die Hitze aus. Nun mussten wir unseren Anschlussbus, der uns an unsere nächste Haltestelle bringen soll, finden. Der Bus brachte uns dann an einen Fluss, den wir mit einem kleinem Boot überquerten. Auf der anderen Seite stiegen wir dann in den dritten und letzten Bus für diesen Tag. Es war ein alter Schulbus aus den USA, von denen hier einige fahren.
Der Bus fuhr uns dann nach Amubri, wo die örtlichen Schulen schon Umzüge veranstalteten, bei denen wie am Tag der Unabhängigkeit musiziert/ getrommelt und getanzt wurde.
Wir jedoch suchen erstmal Alonso, damit wir unser Gepäck zu unserer Unterkunft bringen konnten. Aber bis er uns gefunden hat, konnten wir schon einiges der Umzüge sehen.
Dann gingen wir zu unserer Unterkunft, die in einer kleinen Hausgemeinschaft von Familien lag. Mehrere Holzhäuser auf Stelzen standen mitten im Urwald an einem kleinen Fluss. Es war wunderschön.
Spätnachmittags gingen wir dann noch in einen Fluss baden.
Abends haben wir noch gemeinsam in der Küche einer Familie gekocht und uns über die Kultur der Bribri und vieles anderes unterhalten. Und wir lernten auch ein paar Worte auf Bribri, denn so heißt auch die Sprache, die hier noch gesprochen wird.
Danach sind wir müde ins Bett gefallen. Am Morgen standen wir dann um 7 auf, um ersteinmal kalt zu duschen, denn warmes Wasser gibt es hier nicht und auch hatten nur zwei der fünf Räume eine Glühbirne für Licht.
Samstag war dann der Tag, an dem die große actividad stattfand. Zuerst sind wir noch ins Zentrum gegangen und haben Eis gegessen und etwas Chicha getrunken, was ähnlich wie Wein schmeckt und aus Mais hergestellt wird. Dort haben wir dann auch Paul getroffen, ein weiterer Brot-Freiwilliger, der in einer Bribri-Familie lebt und dort in dem Dorf arbeitet.
Nach einem Gang auf die Toilette in Gebäude des örtlichen Radios haben Henriette und ich noch mit einer Frau geredet, die auch gleich ein Interview mit uns machte.
Später ging die actividad dann los: Wir liefen erst zu einer Häusergruppe, bei der auch ein traditionelles Haus stand, in dem eine Zeremonie mit Chicha und Tänzen stattfand. Danach liefen wir weiter bergauf und irgendwann in den Urwald, wo eine Zeremonie abgehalten wurde und anschließend Bäume und andere Materialien für ein neues traditionelles Haus gesammelt wurden.
Wir jedoch sind nicht komplett mitgegangen, da wir durch einen Fluss hätten laufen müssen, der Boden auch so immer matschiger wurde und Max zudem von einem Tier gestochen/ gebissen wurde.
Als wir dann zurückgingen hat es dann angefangen zu regnen und wir waren klatschnass und froh, als wir an unserer Hütte ankamen.
Abends gab es dann noch eine schöne Feier, bei der zuerst Einheimische etwas sangen, dann alle einen Tanz tanzten und anschließend noch ein bisschen Disco war.
Und dann war auch schon wieder Sonntag und wir sind abgereist. Auch wenn es eine sehr lange Fahrt dorthin war, hat es sich für die 1,5 Tage eindeutig gelohnt!
Boot, mit dem wir den Fluss überquerten
Alter Schulbus aus der USA
Stand im Zentrum
Baden im Fluss
Traditionelles Haus, ...
in dem traditionelle Tänze aufgeführt wurden
Wir Freiwillige nahe dem traditionellen Haus
Marsch durch den Urwald
Urwald
Pflanze im Urwald
Schmutzige Schuhe nach dem Marsch durch den Urwald
Fertig und schmutzig nach dem Trip in den Urwald
Unterkunft, wo wir waren
Party abends
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